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Caldwell Zigarren - ausgefallene Blends treffen außergwöhliches Design

Robert Caldwell ist zwar relativ jung im Zigarrenbusiness, aber kein unbeschriebenes Blatt. Zusammen mit Masterblender Christian Eiroa, der viele Blends für die CLE, Eiroa und die viel beachteten Asylum Zigarren kreierte, war Caldwell bereits bei den Wynnwood-Zigarren involviert. Seit 2014 produziert er nun unter seinem eigenen Namen. Zum Glück, denn was aus den Staaten hier nach Europa herüberkommt, ist durchweg spannend, von hervorragender Qualität und einzigartig.

Robert Caldwell selbst ist ein Unternehmer, der auch nicht davor zurückscheut, ungewöhnliche Pfade zu betreten. Genau diese Kreativität und der unternehmerische Mut ist es, wovon seine Longfiller ganz klar profitieren. Die Designs der Zigarrenkisten aus seinem Haus sind innovativ und frech, die Namensgebung originell und einprägsam und die verwendeten Tabake außergewöhnlich gut.

 

Robert Caldwell Zigarren

Caldwell - Boutique-Zigarren aus der Dominikanischen Republik

Das Geheimnis der Caldwell Zigarren ist, dass es sich hier um Boutique-Zigarren handelt. Boutique Zigarren zeichnen sich dadurch aus, dass es sie nur in geringerer Stückzahl gibt. Das bedeutet, dass hier auch mit kleineren Tabakkontingenten gearbeitet werden kann. Während größere Zigarren-Marken diese in der Regel nicht berücksichtigen, da bei großen Auflagen einfach eine gewisse Menge an Tabakblättern zur Verfügung stehen muss, ist dies genau die Marktnische, von der die Caldwell-Zigarren profitieren. Wenn beispielsweise ein Kleinbauer mit seiner Familie außergewöhnlich gute Tabake herstellt, können diese in Boutique-Zigarren so richtig zum Tragen kommen. Hierdurch werden auch der Sortenvielfalt neue Wege eröffnet, denn in kleinen Chargen lässt sich natürlich viel risikoärmer mit neuen Geschmackskompositionen experimentieren. Hier können sehr gute, seltene oder auch aromatisch intensive Tabakblätter verwendet werden. Das macht die Boutique-Zigarren von Caldwell so spannend!

 

Frisches Design trifft beste Tabakmischungen – Die Caldwell-Zigarren sorgen für aromatische und optische Abwechslung

Schaut man sich die Caldwell Zigarren an, wird schnell klar: Hier sind kreative Blender am Werk. Schon das Design der Kisten und die Gestaltung der Banderolen ragen heraus und die edlen Longfiller werden durch ihre Optik definitiv ein Blickfang in jedem Humidor. Spannend ist aber besonders die Mischung der verwendeten Tabake. So kommen in Caldwells Zigarren neben vielen Tabaksorten aus der Dominikanischen Republik auch Tabakblätter aus Ecuador, Nicaragua und Honduras zum Einsatz. Aber auch ein bisschen Mythos muss sein, so bleiben beispielsweise die Einlagen- und Umblattmischungen der Caldwell Sevilla Zigarren geheim.

Grundsätzlich bleiben die Zigarren mediumstark bis mild und überzeugen sowohl durch leichte Nuancen von Früchten und Zitrusfrüchten. Aber auch schwerere Aromen von Erde, Holz, Kaffee und Pfeffer haben sie zu bieten. Allen Zigarren gemein ist eine großartige Ausgewogenheit in der Gesamtkomposition, sodass jeder Smoke einer Caldwell Zigarre eine spannende und abwechslungsreiche Entwicklungsbreite aufzeigt.

Robert Caldwell ist eine echte Ausnahmeerscheinung und der neue aufgehende Stern am Firmament der US-Zigarrenszene. Binnen rund zwei Jahren hat er es zur größten Boutique-Marke des Landes gebracht und verkauft dort mittlerweile mehr Zigarren als viele alteingesessene Marken. Seine Karriere begann dabei etwas holprig. Im Grunde bezeichnet er sich als überall gescheitert, aber umso glücklicher, dass er ein ganz feines Gespür für gute Tabake hat. Als Kind der Streetart- und Kunst-Szene in Miami schweifte er vor allem viel auf Partys umher und kam so in Kontakt mit Zigarren. Er fing an in diesem Bereich zu arbeiten, betreute die Humidore einiger Hotels, wurde sogar für das ein oder andere Tasting gebucht. Dabei merkte er schnell, dass Tabak ihm sehr liegt, sodass der Schritt zur eigenen Marke Caldwell Cigars irgendwann nur noch logisch war.

Robert Caldwell - Streetart-Flair für ein Traditionsprodukt

Was bei Caldwell Zigarren sofort auffällt: Das Design ist mehr als außergewöhnlich. Er geht bewusst weg von klassischen kubanischen Motiven oder dem Rock'n'Roll Image vieler jüngerer Marken wie Tatuaje oder Alec Bradley und bleibt dabei seinen Wurzeln treu. Ein befreundeter Künstler aus der berühmten Streetart-Szene von Wynwood ist bis heute für die Designs verantwortlich - und das mit Erfolg. Die Zigarren von Robert Caldwell sind sehr zeitgemäß und modern und stechen in jedem Humidor heraus, was bis heute ein entscheidender Faktor bezüglich des Wachstums der Marke ist. Gerade viele jüngere Genussraucher fühlen sich dort abgeholt und verstanden. Caldwell ist cool, Caldwell ist anders - und dabei immer sehr freundlich und authentisch.

Zigarren von Caldwell haben seltenen Tabak im Fokus

Bei allem Fokus auf ein erstklassiges Design ist Robert Caldwell vor allem eines: Ein Tabak-Fanatiker. Er ist immer auf der Suche nach außergewöhnlichen Tabaken für seine Boutique Zigarren. Sei es der dominikanische Negrito für seine The King is Dead oder ein ungekreuzter, ursprünglicher Corojo - die Tabake in Roberts Blends haben immer ein besonderes Etwas, was sich letztlich auch im Geschmack widerspiegelt. Die Caldwell Zigarren sind wirklich unvergleichlich, im wahrsten Sinne des Wortes, denn alle haben ein ganz eigenes Aroma, das man sonst an anderer Stelle nicht wieder findet. Daran spalten sich mitunter auch die Geister, Geschmäcker sind eben verschieden, zumal seine Produkte auch nicht zu den ganz günstigen Zigarren gehören. Wir sind jedenfalls binnen kurzer Zeit große Fans geworden und freuen uns sehr, dass es die Zigarren jetzt auch in Deutschland gibt.

Kurzum: Wer gern Außergewöhnliches raucht und neugierig auf neue, hervorragende Blends ist, sollte die Caldwell Zigarren unbedingt einmal probieren!