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Hochwertiger Schaumwein ergänzt das Raucherlebnis

Sie werden oft als unzertrennliches Paar gesehen: Eine edle Zigarre und ein guter Tropfen Alkohol. Während viele Aficionados zur härteren Gangart neigen und einen Cognac oder auch einen Whiskey beim Rauchen trinken, gibt es auf der anderen Seite auch nicht wenige Menschen, die einen guten Schaumwein zu schätzen wissen. Doch worum genau handelt es sich dabei? Weine klassifiziert man grob in zwei Arten: Perl- und Schaumwein. Die Bezeichnung bei letzterer Klasse rührt daher, dass sie zum Schäumen neigen und dem Trinker so einen klassisch-prickelnden Geschmack präsentieren. Diese Tatsache ist damit begründet, dass in einer Flasche Schaumwein ein entsprechender Anteil an Kohlenstoffdioxid enthalten ist. Dadurch entsteht ein Überdruck, welcher bei 20 Grad Celsius insgesamt 3 bar betragen muss. Ist dieser Wert geringer, fällt der Wein bereits in die Kategorie des Perlweins, welcher sich zwischen 1 und 2,5 bar befindet.

Die Perfektion: Qualitäts-Schaumwein

Doch es gibt noch weitere Regelungen, die ein Getränk erfüllen muss, um als Schaumwein bezeichnet werden zu können. Die jeweiligen Instanzen sind in der Kategorisierung sehr streng. So wird in Deutschland das Gesetz zur Besteuerung von Schaumwein und Zwischenerzeugnissen auf diese Art von Alkohol angewendet. Neben der entsprechenden Menge an Kohlenstoffdioxid muss auch die Herkunft des Inhaltes kenntlich gemacht werden. Außerdem muss der Gehalt des Alkohols mindestens 10 Prozent betragen, damit der Wein auch als Schaumwein bezeichnet werden darf. Außerdem darf die Mischung nicht mehr als 235 mg/l Schwefeldioxidgehalt aufweisen.

Champagner, Sekt und Co – Edle Weine vervollkommnen den Genuss

Das wohl bekannteste Erzeugnis, welches die Bezeichnung Schaumwein trägt, ist der Champagner. Doch ist dieser längst kein normales Produkt mehr. Der Champagner gehört bereits zur Kategorie der Qualitäts-Schaumweine. Der durch das Kohlenstoffdioxid verursachte Druck ist im Übrigen auch dafür verantwortlich, dass der Korken gerne mal aus der Flasche schießt und die in der Runde anwesenden Gäste erschreckt. Das Ergebnis ist dafür umso beeindruckender: Das hauptsächliche Charakteristikum – neben dem sehr guten Geschmack – ist natürlich das Schäumen im Glas.

Zur Kategorie der Schaumweine gehört übrigens auch der normale Sekt. Zu einem solchen Getränk kann man sehr gut eine Zigarre genießen. Hier kommt es auf den eigenen Geschmack an, ob man lieber leichte bzw. milde Exemplare oder scharfe und würzige Ausführungen bevorzugt. Schaumwein ist ideal, um aufzulockern. Außerdem brilliert der Wein im Zusammenspiel mit den einzelnen Aromen und Geschmäckern einer guten Zigarre, sodass die Gesamt-Komposition ein völlig neues Niveau des Genusses erreichen kann. Jedes Genussmittel ist für sich sehr komplex, doch eine Zusammenführung dieser zwei Erlebnisse mündet für den Genießer in tiefster Entspannung.