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Zigarren-Cutter – Alles für den perfekten Anschnitt

Der Genuss der besten Zigarre wird erst perfekt mit dem richtigen Werkzeug zum Anschneiden. Man hat die Wahl zwischen klassischen Cuttern, Zigarrenbohrern, V-Cuttern oder Zigarrenscheren. Für welche Technik man sich auch entscheidet: Wichtig ist eine gute Klingenqualität, damit Schärfe und Präzision lange erhalten bleiben. Namhafte Hersteller von Zigarrenzubehör entwerfen Cutter und Scheren, die stilvoll und effizient zugleich sind, z. B. Xikar, Tonino Lamborghini und Pierre Cardin. Suchen Sie sich Ihr Lieblingsstück aus! Preisgünstige Cutter von Wolf und Angelo können Sie immer dabeihaben und sind so stets gut gerüstet, wenn die Zigarrenlust Sie packt.

Scharfe Klingen für den richtigen Cut

Vor dem Genuss muss man die meisten Longfiller Zigarren anschneiden, da ihr Kopf verschlossen ist. Mit dem Cut oder Anschnitt wird eine Öffnung im Zigarrenkopf geschaffen, die einen guten Zug ermöglicht, ohne dass sich das Deckblatt löst. Normale Haushaltsmesser sind für diesen Zweck nicht scharf genug und verletzen das Deckblatt, so dass der Zigarrengenuss beeinträchtigt werden kann. Es gibt verschiedene Schnitt-Techniken und entsprechende Werkzeuge dafür. Nicht jeder Cutter ist für das Anschneiden von Zigarren jedes Formats geeignet.

Am häufigsten werden Zigarren-Cutter verwendet, die entweder mit Einzel- oder Doppelklinge funktionieren. Bei beiden Modellen wird der Zigarrenkopf in eine Öffnung gehalten, durch die entweder eine einzelne Klinge nach Art einer Guillotine gleitet oder in der sich zwei Rundklingen treffen. Bei Cuttern muss man vor allem darauf achten, ob diese die bevorzugte Zigarrengröße bzw. das Ringmaß bewältigen können. Nicht alle Cutter eignen sich für Ringmaße bis 64. Ein Anschnitt sollte etwa so groß sein wie Dreiviertel des Zigarrendurchmessers.

Die Vorzüge von V-Cuttern, Bohrern und Scheren

V-Cutter oder Kerbschneider erzeugen eine V-förmige Kerbe im Zigarrenkopf. Diese Form des Anschnitts wird nicht mehr so häufig praktiziert, birgt jedoch mit der richtigen Klingenschärfe kaum ein Risiko. V-Cutter eignen sich jedoch nicht für spitz zulaufende Kopfformen. Erzeugt wird der V-Cut meist mit einer einfachen oder inversen Klinge.

Zigarrenbohrer oder Rundcutter schaffen ein Loch im Zigarrenkopf, mit dem sich insbesondere lange und dicke Zigarren gut konsumieren lassen. Bohrer haben den Vorteil, dass der Cut selten misslingt und die relativ kleine Öffnung dem Heißrauchen der Zigarre vorbeugt. Zudem sind sie meist platzsparend gestaltet oder sogar in Feuerzeuge integriert, so dass man sie immer dabei haben kann. Jedoch können Zigarrenbohrer bei Zigarren mit schwerem Zugverhalten ungeeignet sein.

Am leichtesten ist die Technik des Anschneidens einer Zigarre mit Zigarrenscheren zu erlernen. Die Kraftübertragung lässt sich besser kontrollieren. Zudem kann man Scheren besser nachschleifen, falls notwendig. Viele Zigarrenscheren haben inzwischen gerundete Klingen, die den Doppelrundklingen der Zigarren-Cutter ähneln. Nachteilig ist, dass sie häufig nicht für alle Ringmaße geeignet sind und bei größeren Kalibern passen müssen.