Neu: Balmoral Añejo 18 Torpedo Mk52

Balmoral Añejo 18. Balmoral-Zigarren mit diesem „Vornamen“ machen dem Kenner bereits Lust auf mehr. Denn diese Serie glänzt mit ihren raren Deckblättern, die ganze 18 Jahre reifen durften und somit ein absolut einzigartiges Aroma aufzuweisen haben. Umso schöner also die Nachricht, dass wir eine neue Vitola dieser königlichen Balmoral-Edition in unserem Shop haben.

Die Zigarren-Marke Balmoral gibt es bereits seit über einem Jahrhundert, denn seit 1895 verwöhnen die Niederländer die Welt mit ihren Tabakkreationen. Dass dabei der Anspruch besteht, Zigarren wie für Könige zu produzieren, wird auch dann klar, wenn man sich die Namensgebung ein wenig genauer anschaut. Denn der Name Balmoral wurde der Sommerresidenz der Queen entlehnt: Dem schottischen Castle Balmoral, welches malerisch zwischen einem Fluss und schottischen Bergen in Aberdeenshire gelegen ist. Und wenn der Namenspate der Urlaubsort der britischen Königin ist, dann wird schnell klar, in welche Richtung die Zigarren dieser Kreationen gehen sollen. Um dem eigens gesetzten hohen Anspruch gerecht zu werden, werden für die Zigarren von Balmoral nur feinste Tabake verwendet, die allesamt von Hand gefertigt werden. Hier treffen also erlesene Ingredienzien auf von Kennern ausgeübtes Handwerk und das alles so meisterhaft ausgeführt, dass auch die Queen definitely amused wäre, würde sie diese Zigarren genießen.

balmorlNeu bei uns im Noblego-Shop haben wir jetzt die Balmoral Añejo 18 Torpedo Mk52. Zwölf Jahre lang gab es kein neues Torpedo-Format aus dem Hause Balmoral, umso erfreulicher also, dass es sich bei der Balmoral Añejo 18 Torpedo Mk52 nicht nur um „irgendeine“ Torpedo handelt. Für die Kreation dieses Longfillers wurde nämlich, so munkelt man zumindest, der letzte Ballen des Arapiraca-Deckblattes angebrochen, welches ganze 18 Jahre lang reifen durfte. Wer schon mal ein Exemplar der Balmoral Añejo 18 Rothschild Masivo rauchen durfte, der wird verstehen, was es damit besonderes auf sich hat. Denn auch für diese Zigarre wurde ein Arapiraca, ein 1994 in Brasilien geerntetes Deckblatt, verwendet. So geschehen ebenso bei der Balmoral Añejo 18 Torpedo Mk52, wer also solch eine Köstlichkeit einmal probieren möchte und gerne Torpedos raucht, der sollte entscheidungsfreudig sein und rasch zugreifen. Denn diese Dominikanerin ist streng limitiert, die wenigen Zigarrenkisten, die es auf dem deutschen Markt gibt, sind allesamt nummeriert. Wenn die Balmoral Añejo 18 Torpedo Mk52 dann jedoch einmal genossen werden kann, dann darf sich der Aficionado auf ein Aromenbouquet von ausgezeichneter Güte freuen. Neben herzhaften Röstarömen wie beispielsweise den Nuancen von gerösteten Nüssen, offenbaren sich hier im raffinierten Wechselspiel ebenso Töne von Kaffee wie auch schwarzem Pfeffer. Noten von Schokolade, einer Prise Muskat und einer dezenten aber wohl ausbalancierten Süße umschmeicheln den Gaumen. Das alles dauert bei perfektem Abbrand- und Rauchverhalten für die Dauer von guten anderthalb Stunden an. Das Ringmaß von 52 sorgt dabei für einen kräftigen und dichten Rauch, der auf der Zunge zergeht. Wer bei diesem Preis-Leistungsverhältnis die königliche Balmoral Añejo 18 Torpedo Mk52 nicht probiert, ist selber schuld.

Kleiner Tipp: Auch abseits der vollmundig-volljährgen Deckblätter hat Balmoral tolle Zigarren zu bieten, die bei gerade einmal der Hälfte des Preises immer noch für ein volles Genusserlebnis sorgen. Wer neugierig ist, sollte mal einen Blick in die folgenden drei Serien wagen:

Kommentar verfassen