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Cain Daytona-Zigarren – Mit sanfter Kraft im Rennen um die Gunst der Genießer

Die Cain Daytona-Zigarren liegen ganz weit vorn, wenn es darum geht, welcher Marke die Zigarrenliebhaber das meiste Wohlwollen entgegenbringen. Wie bei einem Rennwagen auf der gleichnamigen Rennstrecke in Daytona Beach steckt vielmehr unter der Motorhaube, als der erste Blick erahnen lässt. Der sanfte, leicht cremige Geschmack der Cain Daytona-Zigarre ist perfekt ausbalanciert mit einer kräftigen Einlage, die den Genuss so richtig auf Touren bringt. Im Unterschied zu anderen Serien der Marke Cain sind die Daytona-Zigarren besonders mild und verfügen nicht über die starke Note von Pfeffer. Die von Hand gerollten Longfiller werden ausschließlich aus nicaraguanischen Tabaken gefertigt, die in diesem Fall speziell im nördlich gelegenen Jalapa-Tal kultiviert werden. Durch die Höhenlage werden sie besonders mild und sorgen für einen entspannten Rauchgenuss, der bei Cain Daytona-Zigarren Einsteiger wie passionierte Raucher erfreut.

Oliva Cigar – Konzentration auf Tabak aus Nicaragua

Die Cain Daytona-Zigarre ist ein Teil des so genannten Studio Tobac, das von Oliva Cigar 2007 begründet wurde. In Zusammenarbeit mit der Padilla Cigars Company, der Boutique-Firma von Ernesto Padilla, wurde ein Konzept entwickelt, um neue Wege in der Zigarrenherstellung zu gehen. Die besten Köpfe der beiden Unternehmen wurde versammelt und ihnen die Freiheit gewährt, abseits des traditionellen Denkens über Zigarren ganz besondere Premium-Longfiller zu kreieren. 

Die Zigarrenmanufaktur Oliva Cigar kann ihre Wurzeln bis ins neunzehnte Jahrhundert zurückverfolgen. Im kubanischen Pinar del Rio begann Melanio Oliva 1886 Tabak anzubauen. Später wurde die Firma von seinem Sohn Hipolito Oliva weitergeführt. Mit der kubanischen Revolution von 1959 endete die Karriere von Hipolitos Sohn Gilberto als Tabakbauer, der nun als Tabakhändler im Auftrag der neuen kubanischen Regierung tätig war. Seine vielen Reisen ins Ausland ermöglichten Gilberto, im Jahr 1964 über Spanien nach Nicaragua zu emigrieren.

Auch wenn es der Oliva-Familie rasch gelang, sich als Tabakbauern neu zu etablieren, so war die Zeit ihrer Selbstständigkeit in Nicaragua nur kurz bemessen. Die Sandinistische Revolution trieb sie erneut außer Landes, in das sie nach Jahren des Herumziehens 1995 wieder zurückkehrten. Erst jetzt stieg die Familie in die Herstellung von Zigarren ein und konnte sich trotz aller Widerstände am Markt etablieren. Die nicaraguanischen Tabake, die zunächst in den Manufakturen von Nestor Plasencia gerollt wurden, waren zu jener Zeit noch etwas Besonderes in der Welt der Premium-Zigarren. Die Konzentration auf Puros aus Nicaragua begründen den guten Ruf des Hauses Oliva Cigar bis heute.

Cain Daytona-Zigarren – Eine kraftvolle Tiefe unter einer sanften Oberfläche

Vergleichbar mit den anderen Zigarren der Linie „Cain“, besteht bei Cain Daytona-Zigarren die Einlage zu 82% aus Ligero-Tabaken. Sie stammen fast ausschließlich aus dem Jalapa-Tal, das im Norden Nicaraguas liegt. Die mineralstoffreichen Böden vulkanischen Ursprungs, die Höhenlage und der Schutz vor kalten Winden sorgen dafür, dass hier die einheimischen Tabaksorten einen eher milden und sanften Geschmack aufweisen. Bei der Mischung des Einlage-Tabaks wird auf Beifügung von stärkeren Tabaksorten aus dem Esteli-Gebiet so gut wie verzichtet, so dass das Aroma von Cain Daytona-Zigarren sehr cremig wird. Dennoch ist die Einlage so kräftig, wie Zigarrenliebhaber sie von nicaraguanischen Tabaksorten im Allgemeinen her kennen. Cain Daytona-Zigarren gibt es in unterschiedlichen Formaten, wie beispielsweise Corona, Double Toro, Robusto oder Toro. Passionierte Raucher, die ein intensives und starkes Aroma bevorzugen, aber auch eine ausgewogene Komposition zu schätzen wissen, sollten eine Cain Daytona-Zigarre probieren. Mit ihr können sie während des Rauchgenusses eine sanfte Kraft entdecken.