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H. Upmann Zigarren

H. Upmann Zigarren – Milde Kubanische mit langer Tradition und Pioniere des Geschmacks

Um die Entstehungsgeschichte der H. Upmann Zigarren ranken sich viele Mythen, Theorien und Erzählungen. Mal 1843, mal 1844, dann wieder 1848 oder 1857 gegründet von den Gebrüdern Hermann und August Hupmann, mal nur von Hermann, mal Hermann mit Wilhelm Gudewill. Auch ob das H in H. Upmann Zigarren für Hermann Hupmann oder für Hermanos Hupmann (spanisch für Brüder oder Gebrüder) steht, ist quellentechnisch offen. Auch kann man die Geschichte Deutsch, Englisch oder Kubanisch erzählen. Bedeutender ist hingegen, was klar ist: In nur wenigen Jahrzehnten waren in Europa H. Upmann Zigarren so bekannt, wie heute zum Beispiel die Marke Heineken. Das lag an ein paar wichtigen Faktoren: höchste kubanische Zigarrenqualität trifft wachsende europäische Nachfrage und durch gesunden Unternehmergeist samt des Muts neue Wege zu gehen, wird mit solider Finanzierung H. Upmann etabliert.

Die Gründer entstammen einer westfälischen Bankiersfamilie und konnten auf ein gutes Finanznetzwerk zur Expansion zurückgreifen. Die Eröffnung des Depots am 1. Mai 1844 war damit die erste Investition deutscher Kaufleute im Tabakgeschäft. Auf das Depot folgte eine eigene Zigarrenfabrik und so erlebte die Firma H. Upmann  den ersten großen Aufschwung des Zigarrenhandels, der 1855 mit 360 Millionen jährlich produzierten Zigarren seinen Zenit erreichte – ein Rekord, der bis heute anhält. Doch die Zigarren-Welt verdankt der Familie Hupmann weit mehr, sie bemerkten nämlich, dass die kleinen Präsente an ihre Bankkunden auf dem langen Transport an Qualität verloren und auf eine ansprechende Präsentation warteten. Sie nutzten daher die Qualitäten des spanischen Zedernholzes und ließen kleine Holzkisten daraus fertigen – die heute äußerst typischen Zigarrenkisten. Das Geschäft florierte und die Marke H. Upmann Zigarren begann die Welt zu erobern. Das im spanischen stimmlose "H" des Familiennamens wurde zwar in der Schreibweise weggelassen, allerdings kam es als Abkürzung für das spanische Gebrüder (Hermanos) wieder in den Firmennamen. In den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts etablierten sich Etiketten und in der Folge hinterließ Hermann Hupmann auf jeder Kiste seine Unterschrift als Qualitätsgarantie für seine europäischen Kunden. Er war auch einer der Gründungsmitglieder der „Havana Cigar Brand Association“, die erstmals den Schutz vor Fälschungen garantieren sollte.

 

Bewegte Zeiten bei H. Upmann

H. Upmann

Das Unternehmen blieb noch zwei weitere Generationen im Familienbesitz und die H. Upmann Zigarren erhielten in den 1890er Jahren auf Weltausstellungen mehrere Auszeichnungen, bis es sein Ende von außen ereilte. Der erste Weltkrieg und seine Folgen machten den Handel deutscher Kaufleute in Übersee unmöglich und so wurde das Unternehmen in den 20er Jahren an die englische Firma „Frankau & Co.“ verkauft, selbst von einem deutschen Auswanderer gegründet, der im Tabakgeschäft sein Glück suchte. In der Folge wechselten sich die Besitzer ab und die Produktion der H. Upmann Zigarren kam nahezu zum Erliegen, bis 1935 die berühmte kubanische Firma Menéndez, García, y Cía die Fabrik kaufte und eine weitere, neue Marke herausbrachten, die sogar den Ruf der alten anfangs in den Schatten stellte: die H. Upmann Montecristo Selection, die später weltbekannte Montecristo. Mit diesen beiden Marken begann die Produktion wieder rasant zu steigen und kurz vor der Revolution kam ein Drittel der kubanischen Produktion aus ihrer Fabrik. Heute ist die Fabrik Eigentum der Cubatabaco und seit jeher zählen die H. Upmann Zigarren zu den beliebtesten Habanos weltweit, besonders in England.


Bei all den verschiedenen Besitzern blieben zwei Sachen jedoch gleich: der Name und die kubanische Qualität. Und nicht nur deswegen weiß ein weiterer Mythos um die Zigarren H. Upmann zu berichten, dass John F. Kennedy am Vorabend des US-amerikanischen Embargos sich noch einige Kisten „H. Upmann Petits“ bestellte. Zum Glück muss heute niemand mehr auf diese großartigen Kubanerinnen verzichten – jedoch lohnt es sich bei manchen Serien nach wie vor, sie auf Vorrat zu kaufen: So waren in den vergangenen Jahren die H. Upmann Magnum 48 LE 2009 oder die H. Upmann Sir Winston schnell vergriffen. Ähnliches scheint auch mit der H. Upmann Magnum 54 Zigarre zu passieren – Qualität, Name und Geschmack stimmen und die Nachfrage boomt. Hier im Noblego Shop gibt es diesen milden Robusto Longfiller für 12,20€ zu kaufen.

H. Upmann – Zigarren für große Momente im Noblego Shop kaufen

H. Upmann Zigarren

Das Sortiment der H.-Upmann-Zigarren bietet ein großes Feld an klassischen und interessanten Formaten. Sie eint die hohe Qualität, die besonders geschätzten Geschmacksnoten des kubanischen Tabaks der Vuelta Abajo. Alle Zigarren sind Puros, die komplett von Hand gefertigt werden. Als Lieblingsvitola von John F. Kennedy ging sie in die Geschichte ein. Doch auch heute erfreut sich die legendäre H. Upmann Petit Corona großer Beliebtheit. Und das bei Kennern und Einsteigern. Denn das erdige Aroma vermischt sich im ersten Drittel mit Röstaromen, im zweiten mit floralen und nussigen Nuancen und endet ohne Bitter oder scharf zu werden. Damit ist die mit 7,20€ mittelpreisige H. Upmann Petit Corona ideal für einen cremigen, angenehmen Smoke und ein wahrer Klassiker unter den Kubanerinnen.

Gelegenheitsraucher werden hingegen gern auf die H. Upmann Corona Major A/T für nur 6,35€ zurückgreifen. Denn für diesen günstigen Preis im Noblego Shop ist eine mittelkräftige, äußerst aromatische Havanna zu erwarten, die besonders nach kurzer oder längerer Rauchpause die Vorzüge des Zigarrenrauchens erlebbar macht.

Kenner und anspruchsvolle Raucher greifen gern auf die H. Upmann Magnum 50 A/T mit ihrem einstündigen Smoke für 15€ zurück. Zum einen mag das an ihrer herbsüßen Note liegen, die sich überraschend angenehm durch den ganzen Rauchgenuss zieht. Zum anderen an der im Rauchverlauf dominanter werdenden ledrigen Nuance, die sich schließlich mit einer fein-herben Kaffeenote vereint. Alles in allem eine fein-würzige, klassische Zigarre mit geschmacklicher Tiefe, die für geübte Gaumen immer wieder ein innovatives Erlebnis darstellt.

Als jüngste H.Upmann Zigarre präsentiert sich die 2016 vorgestellte H. Upmann Magnum 54 (12,20€) mit dem größten Ringmaß aller bisherigen Vitolas. Mit sehr cremigem Rauch hat diese Kubanerin ein perfektes Abbrand- und Zugverhalten und bietet sich daher gut für Einsteiger an, die nach einer dickeren, halbstündigen, kubanischen Zigarre mit milder bis mittelkräftiger Würze suchen.