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Toro Zigarren – Format für harte Kerle

Toro-Zigarren gehören mit einer Länge zwischen 14 und 17 Zentimetern und einem Durchmesser zwischen 18 und 21 Millimetern zu den größeren Zigarrenformaten. Dieses wohlproportionierte Verhältnis zwischen Länge und Durchmesser ist schön anzuschauen und liegt darüber hinaus äußerst gut in der Hand. Toros können ihre Genussdauer von 60 bis zu 90 Minuten ausdehnen, je nachdem, wie fest sie gerollt sind und wie schnell der Aficionado sie rauchen möchte. Ihre Aromen sind dabei stets präsent und entfalten sich je nach Marke und Gusto mal mehr mal weniger stark.

Toro-Zigarren Erwecke den Stier in Dir

„Toro“ ist das spanische Wort für Stier. Schon hier wird deutlich, welche Kraft einer Toro-Zigarre zugesprochen wird., denn schon seit der Antike steht der Stier als Symbol für Fruchtbarkeit und Stärke. In Ägypten und Kreta wurde er gar als heiliges Tier verehrt, da er den Sonnengott symbolisierte und ist in vielen mythologischen Geschichten Symbol der männlichen Kraft und Stärke. Auch heute noch gelten die Stierkämpfe und -jagden in Frankreich und Spanien als Initiationsritus des Jünglings in die Gesellschaft der Männer. Ziel ist es, den Stier sprichwörtlich „bei den Hörnern zu packen“ und so weiß auch der geneigte Aficionado, welchen Eindruck er erwecken will, wendet er sich der Toro-Zigarre zu.

Beliebte Hersteller von Toro-Zigarren

Für den Genuss einer Toro-Zigarre sollte man ausreichend Zeit einplanen. In der Länge zwischen einer Robusto und einer Double Corona einzuordnen und mit einem voluminöseren Ringmaß ausgestattet, verlangen sie nach einer längeren Zeit der Muße und sind keine Angelegenheit für zwischendurch. Auf Grund des größeren Durchmessers kann sich ihr Aroma kräftiger und würziger entfalten, wobei immer noch die Herkunft des verarbeiteten Tabaks den Hauptausschlag für die tatsächliche Stärke einer Toro-Zigarre gibt. So sind die kubanischen Toros in der Regel stärker als dominikanische Toro-Formate.

 

Aus Kuba kommen einige Zigarren im Toro-Format. Cohiba bietet innerhalb der Siglo-Reihe mit der Cohiba Siglo VI eine erstklassige Toro-Zigarre an, die ihre kräftig-würzigen kuba-typischen Aromen gleichmäßig entfaltet und für anhaltenden Rauchgenuss sorgt. Und auch in ihrer Maduro-Serie ist ein Toro-Format zu finden. Die starke Cohiba Maduro 5 Genios entwickelt dank ihres dunklen Deckblatts süße Noten von Kakao und offenbart einen reichhaltigen intensiven Aromenschatz.

Auch die Dominikanische Republik hat ein paar exzellente Toro-Zigarren in ihren Reihen. Etwas milder als die kubanischen Zigarren ist die Zino Platinum Scepter Grand Master. Dominikanischer Einlagen-Tabak wird mit einem ecuadorianischen Connecticut Deckblatt veredelt. Aromatisch überzeugt sie mit Aromen von Mandel, Maronen und Holz und einer schokoladigen Süße.

Wo Kuba und die Dominikanische Republik sind, darf Nicaragua nicht fehlen. Nicaraguas Masterblender schlechthin, Don José Garcia, hat mit seiner Blue Label Serie besonders starke nicaraguanische Zigarren entwickelt. Die Don Pepin Garcia Blue Label Toro Gordo hat mit 22 ein etwas größeres Ringmaß als für Toro-Zigarren üblich und bietet damit eine noch intensivere und rundere Aromenentfaltung, die sich zwischen cremigen Kaffee- und Nussnoten abspielt mit scharfen Akzenten im Hintergrund.

Toro Zigarren – Format für harte Kerle

 

Toro-Zigarren gehören mit einer Länge zwischen 14 und 17 Zentimetern und einem Durchmesser zwischen 18 und 21 Millimetern zu den größeren Zigarrenformaten. Dieses wohlproportionierte Verhältnis zwischen Länge und Durchmesser ist schön anzuschauen und liegt darüber hinaus äußerst gut in der Hand. Toros können ihre Genussdauer von 60 bis zu 90 Minuten ausdehnen, je nachdem, wie fest sie gerollt sind und wie schnell der Aficionado sie rauchen möchte. Ihre Aromen sind dabei stets präsent und entfalten sich je nach Marke und Gusto mal mehr mal weniger stark.

 

<h2>Toro-Zigarren - Erwecke den Stier in Dir

 

„Toro“ ist das spanische Wort für Stier. Schon hier wird deutlich, welche Kraft einer Toro-Zigarre zugesprochen wird., denn schon seit der Antike steht der Stier als Symbol für Fruchtbarkeit und Stärke. In Ägypten und Kreta wurde er gar als heiliges Tier verehrt, da er den Sonnengott symbolisierte und ist in vielen mythologischen Geschichten Symbol der männlichen Kraft und Stärke. Auch heute noch gelten die Stierkämpfe und -jagden in Frankreich und Spanien als Initiationsritus des Jünglings in die Gesellschaft der Männer. Ziel ist es, den Stier sprichwörtlich „bei den Hörnern zu packen“ und so weiß auch der geneigte Aficionado, welchen Eindruck er erwecken will, wendet er sich der Toro-Zigarre zu.

 

<h2>Beliebte Hersteller von Toro-Zigarren</h2>

 

Für den Genuss einer Toro-Zigarre sollte man ausreichend Zeit einplanen. In der Länge zwischen einer Robusto und einer Double Corona einzuordnen und mit einem voluminöseren Ringmaß ausgestattet, verlangen sie nach einer längeren Zeit der Muße und sind keine Angelegenheit für zwischendurch. Auf Grund des größeren Durchmessers kann sich ihr Aroma kräftiger und würziger entfalten, wobei immer noch die Herkunft des verarbeiteten Tabaks den Hauptausschlag für die tatsächliche Stärke einer Toro-Zigarre gibt. So sind die kubanischen Toros in der Regel stärker als dominikanische Toro-Formate.

 

Aus Kuba kommen einige Zigarren im Toro-Format. Cohiba bietet innerhalb der Siglo-Reihe mit der Cohiba Siglo IV eine erstklassige Toro-Zigarre an, die ihre kräftig-würzigen kuba-typischen Aromen gleichmäßig entfaltet und für anhaltenden Rauchgenuss sorgt. Und auch in ihrer Maduro-Serie ist ein Toro-Format zu finden. Die starke Cohiba Maduro 5 Genios entwickelt dank ihres dunklen Deckblatts süße Noten von Kakao und offenbart einen reichhaltigen intensiven Aromenschatz.

 

Auch die Dominikanische Republik hat ein paar exzellente Toro-Zigarren in ihren Reihen. Etwas milder als die kubanischen Zigarren ist die Zino Platinum Scepter Grand Master. Dominikanischer Einlagen-Tabak wird mit einem ecuadorianischen Connecticut Deckblatt veredelt. Aromatisch überzeugt sie mit Aromen von Mandel, Maronen und Holz und einer schokoladigen Süße.

 

Wo Kuba und die Dominikanische Republik sind, darf Nicaragua nicht fehlen. Nicaraguas Masterblender schlechthin, Don José Garcia, hat mit seiner Blue Label Serie besonders starke nicaraguanische Zigarren entwickelt. Die Don Pepin Garcia Blue Label Toro Gordo hat mit 22 ein etwas größeres Ringmaß als für Toro-Zigarren üblich und bietet damit eine noch intensivere und rundere Aromenentfaltung, die sich zwischen cremigen Kaffee- und Nussnoten abspielt mit scharfen Akzenten im Hintergrund.